1100 Teilnehmer auf dem Marsch für die Freiheit in Köln!

Über viele Hundert Meter zog sich gestern der Marsch für die Freiheit auf der Deutzer Brücke. Den rund 1100 Teilnehmern bot sich dabei – nach letztendlich erfolglosen linken Blockaden im Vorfeld – ein herrliches Panorama auf ihrem Weg in das Herz der Millionenstadt Köln. Auf dem Heumarkt fand dann die zentrale Kundgebung der Veranstaltung mit Reden von Markus Beisicht (PRO KÖLN/PRO NRW), Filip Dewinter (Vlaams Belang), Susanne Winter (FPÖ), Rolf Schlierer (REP), Wolfgang Jung (FPÖ), Taylor Rose (Tea-Party-Bewegung), Jacques Cordonnier (Bloc Identitaire) und Manfred Rouhs (PRO BERLIN) statt.

„Dieser Tag wird nicht nur in unsere Geschichte als bisher größte öffentliche Kundgebung der PRO-BEWEGUNG eingehen, sondern auch als größte rechtsdemokratische Demonstration der letzten Jahrzehnte im Gedächtnis der Stadt Köln bleiben“, so ein hoch zufriedener Markus Beisicht gestern im Anschluss an den Marsch für die Freiheit. „Wie haben die Linksextremen und bestimmte Medienvertreter im Vorfeld doch gehöhnt: Keinen Meter werden die Rechten kommen, über den Rhein müssen sie schwimmen. Wie großmäulig und rechtswidrig hat der unsägliche Kölner Oberbürgermeister Roters im Verbund mit verfassungsfeindlichen Gruppen und zeitgeistigen Kirchenvertretern doch getönt: Wir dulden keinen Marsch der Rechten in die Innenstadt!

Sie alle wurden eines Besseren belehrt! Demokratie und Rechtstaatlichkeit haben einen wichtigen Sieg in Köln errungen, der auch durch die kriminellen Gleisblockaden von Linksextremen vor Beginn der Demonstration nicht verhindert werden konnte.

Die PRO-BEWEGUNG hat gezeigt, dass sie in ihrer Geburtstadt Köln ein fest verwurzelter Teil der Stadtgesellschaft ist und sich nicht an den Rand drängen lässt. Wir haben für unsere Anliegen im Herzen der Stadt mit über 1000 Teilnehmern demonstriert und die Meinungs- und Versammlungsfreiheit erfolgreich verteidigt. Ich werde deshalb nach diesem großartigem Erfolg den Gremien unserer Bürgerbewegung vorschlagen, diese Freiheitsmanifestation als jährliche Traditionsveranstaltung auch in Zukunft fortzuführen!“

Weitere Berichte sowie ausführliche Bild- und Videoreportagen zum Marsch für die Freiheit folge in den nächsten Tagen.

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