Neues Video zum Marsch für die Freiheit

Jürgen Clouth, Vorsitzender der PRO-NRW-Mittelstandsvereinigung, hat ein etwa anderthalbstündiges Video zum Marsch für die Freiheit produziert, das wir nachfolgend veröffentlichen:

Kleine Presseschau zum Marsch für die Freiheit

Der Marsch für die Freiheit hat in den letzten Wochen für ein umfangreiches Medienecho gesorgt. Angefangen bei einer ausführlichen Berichterstattung in nonkonformen Internetblogs vor und nach dem 7. Mai, über zahlreiche mehr oder weniger objektive Artikel in den Mainstreammedien, bis hin zu einer absolut bösartigen „Nazi“-Kampagne im Springer-Revolverblatt BILD. Wir möchten Ihnen an dieser Stelle eine ausschnittsweisen Überblick dazu geben:

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Bildbericht zum Marsch für die Freiheit

1100 Teilnehmer kamen am Samstag zum Marsch für die Freiheit nach Köln und eroberten gemeinsam ein gutes Stück Versammlungs- und Meinungsfreiheit in Deutschland zurück. Nachfolgend veröffentlichen wir einen exklusiven Bildbericht über diesen beeindruckenden Marsch für die Freiheit, der sicher nicht der letzte gewesen sein wird:

Bereits am Sammelpunkt des Marsches in Deutz hatte sich ein linksextremer Zwergenaufstand mit sinnfreien Transparenten formiert.

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PRO NRW veröffentlicht zwei Videos über den Marsch für die Freiheit

Kaum 48 Stunden nach dem offiziellen Abschluss des Kölner Freiheitsmarsches hat PRO NRW zwei Videos zu dieser tollen Veranstaltung mit Aufbruchscharakter veröffentlicht: Den „offiziellen Film“ von PRO NRW TV und eine Produktion des Ruhrgebietsvorsitzenden Kevin Hauer mit dem Schwerpunkt „Studentenverbindungen und der Marsch für die Freiheit“.

Wir wünschen viel Spaß beim Schauen – sowohl für alle, die am Samstag persönlich mitdemonstriert haben, als auch für diejenigen, die aus welchen Gründen auch immer dieses Jahr (noch) nicht dabei waren!

Interessante Zahlen aus Köln

1100 Teilnehmer auf dem Marsch für die Freiheit trafen unter den Augen von 3600 Polizisten auf nur rund 1000 Gegendemonstranten.

Was für eine Steuergeldverschwendung: Wegen gerade einmal 1000 linken Gegendemonstranten – herangekarrt von Altparteien, Gewerkschaften, Kirchenfunktionären und offen linksextremen Vereinigungen – mussten am Samstag 3600 Polizisten über insgesamt 3 Kilometer den friedlichen Demonstrationszug der PRO-BEWEGUNG absichern. Erwartet hatten die linken und „gutmenschlichen“ Blockierer und Radaubrüder/schwestern eigentlich „mehrere zehntausend Teilnehmer“ – einen größeren und peinlicheren Flop für die zivilcouragiert linksgepolten Veranstalter kann man sich eigentlich kaum vorstellen.

Markus Wiener

„Die ‚vereinte Macht’ von Altparteien, Gewerkschaften, Kirchenfunktionären und offen links-extremen Gruppen bekommt in Köln mit Unterstützung der Massenmedien gerade einmal soviel Demonstranten zusammen, wie die vom Establishment bekämpfte und ausgegrenzte PRO-BEWEGUNG. Das ist schon mehr als erstaunlich und dürfte einigen Damen und Herren in der Amsterdamer Straße und im Kölner Rathaus erhebliche Kopfschmerzen bereiten“, stellt dazu der PRO-Generalsekretär Markus Wiener fest.

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Erstes Video vom Marsch für die Freiheit widerlegt dreiste Medienlügen

Im Internet ist ein erstes Video vom Marsch für die Freiheit online gestellt worden, dass den beeindruckenden Demonstrationszug auf der Deutzer Brücke zeigt. Das Video ist gleichzeitig ein peinliche Entlarvung der Medienlüge von nur 150 – 300 Teilnehmern. Allein in dem Video, das nicht einmal den kompletten Zug zeigt, sind schon mindestens 600 – 700 Personen zu erkennen!

Allen voran die Kölner Tageszeitungen und ein gewisses volkstümliches Massenblatt sind damit ein weiteres Mal als dreiste Lügner überführt worden, die ihre Leser bewusst für dumm verkaufen und ungefähr so glaubwürdig sind wie Gaddaffis Pressesprecherin. Ebenso deutlich entlarvt dieses Video die manipulative Berichterstattung des WDR, der von den über 1000 Teilnehmern nur wenige klischiert aussehende Personen in Nahaufnahmen zeigte, um die Zusammensetzung des gesamten Demonstrationsumzuges als gesellschaftlich randständig erscheinen zu lassen. Manchen „Journalisten“ scheint inzwischen einfach jedes Mittel Recht zu sein, um die PRO-BEWEGUNG entweder kleinzureden oder zu stigmatisieren. Statt Berufsethos scheint hier nur linke Gesinnung die Feder bzw. die Kamera zu führen …

1100 Teilnehmer auf dem Marsch für die Freiheit in Köln!

Über viele Hundert Meter zog sich gestern der Marsch für die Freiheit auf der Deutzer Brücke. Den rund 1100 Teilnehmern bot sich dabei – nach letztendlich erfolglosen linken Blockaden im Vorfeld – ein herrliches Panorama auf ihrem Weg in das Herz der Millionenstadt Köln. Auf dem Heumarkt fand dann die zentrale Kundgebung der Veranstaltung mit Reden von Markus Beisicht (PRO KÖLN/PRO NRW), Filip Dewinter (Vlaams Belang), Susanne Winter (FPÖ), Rolf Schlierer (REP), Wolfgang Jung (FPÖ), Taylor Rose (Tea-Party-Bewegung), Jacques Cordonnier (Bloc Identitaire) und Manfred Rouhs (PRO BERLIN) statt.

„Dieser Tag wird nicht nur in unsere Geschichte als bisher größte öffentliche Kundgebung der PRO-BEWEGUNG eingehen, sondern auch als größte rechtsdemokratische Demonstration der letzten Jahrzehnte im Gedächtnis der Stadt Köln bleiben“, so ein hoch zufriedener Markus Beisicht gestern im Anschluss an den Marsch für die Freiheit. „Wie haben die Linksextremen und bestimmte Medienvertreter im Vorfeld doch gehöhnt: Keinen Meter werden die Rechten kommen, über den Rhein müssen sie schwimmen. Wie großmäulig und rechtswidrig hat der unsägliche Kölner Oberbürgermeister Roters im Verbund mit verfassungsfeindlichen Gruppen und zeitgeistigen Kirchenvertretern doch getönt: Wir dulden keinen Marsch der Rechten in die Innenstadt!

Sie alle wurden eines Besseren belehrt! Demokratie und Rechtstaatlichkeit haben einen wichtigen Sieg in Köln errungen, der auch durch die kriminellen Gleisblockaden von Linksextremen vor Beginn der Demonstration nicht verhindert werden konnte.

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