Bildbericht zum Marsch für die Freiheit

1100 Teilnehmer kamen am Samstag zum Marsch für die Freiheit nach Köln und eroberten gemeinsam ein gutes Stück Versammlungs- und Meinungsfreiheit in Deutschland zurück. Nachfolgend veröffentlichen wir einen exklusiven Bildbericht über diesen beeindruckenden Marsch für die Freiheit, der sicher nicht der letzte gewesen sein wird:

Bereits am Sammelpunkt des Marsches in Deutz hatte sich ein linksextremer Zwergenaufstand mit sinnfreien Transparenten formiert.

Brigadegeneral a.D. Wolfgang Jung (FPÖ) wendet sich an die Versammlungsteilnehmer, die auf die in Opladen durch Linksextremisten aufgehaltenen Gäste warten.

PRO-NRW-Generalsekretär Markus Wiener findet wie Wolfgang Jung kritische Worte für den Zustand der Meinungs- und Versammlungsfreiheit.

Auch der stellvertretende Republikaner-Vorsitzende Johann Gärtner schließt sich der Kritik seiner Vorredner an.

Zahlreiche Journalisten aus dem In- und Ausland verfolgen gespannt die ersten Reden.

Als erster der aufgehaltenen Gäste trifft der stellvertretende PRO-NRW-Vorsitzende Jörg Uckermann in Deutz ein (hier l. im Bild neben Wolfgang Palm, ebenfalls PRO-NRW-Vize) und wendet sich sogleich an die Teilnehmer, um den Durchbruch der Versammlungsfreiheit zu verkünden.

Der PRO-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht erreicht an der Spite der mehreren hundert aufgehaltenen Gäste nach einer zweistündigen Odysse Deutz und wird mit begeistertem Jubel empfangen.

Der Marsch kann sich nach Eintreffen der rund 1100 Teilnehmer nun endlich formieren.

Der Marsch beginnt.

Ausgestreckter Mittelfinger gegen die Freiheit - eindeutiges Zeugnis linksextremer Freiheitsfeindlichkeit.

Auch das Städtebündnis gegen Islamisierung ist bei dem Marsch mit einer eigenen Delegation vertreten.

Der Marsch für die Freiheit auf der Deutzer Brücke.

Der Marsch für die Freiheit hat den Heumarkt erreicht - Marschteilnehmer stellen sich vor dem Reiterstandbild zum Foto.

Markus Wiener eröffnet die Kundgebung auf dem Heumarkt.

Filip Dewinters Rede wird begeistert aufgenommen. Mit einer Schweigeminute gedenkt er dem vor neun Jahren von einem Linksextremisten ermordeten Islamkritiker Pim Fortuyn.

Endlich einmal gute Reden auf dem Heumarkt und nicht immer nur linke Platitüden wie bei der Gewerkschaftsshow eine Woche vorher!

Susanne Winter, FPÖ-Nationalratsabgeordnete aus Graz, hat für die Gegendemonstranten die herzliche Empfehlung, sich doch lieber eine Arbeit zu suchen.

Dr. Rolf Schlierer, Bundesvorsitzender der Republikaner, betont noch einmal die hohe Bedeutung der Bildung einer deutschlandweiten freiheitlichen Partei.

Jacques Cordonnier spricht als Vertreter des französischen "Bloc Identitaire".

Taylor Rose, der prominente Gast mit der weitesten Anreise, hatte es sich als Vertreter der US-amerikanischen Tea-Party-Bewegung nicht nehmen lassen, an dem Marsch für die Freiheit teilzunehmen.

Wolfgang Jung überbrachte die herzlichen Grüße seines FPÖ-Bundesobmann H.C. Strache und wendet sich auf dem Heumarkt noch einmal mit einer begeisternden Rede an die Veranstaltungsteilnehmer.

Manfred Rouhs, Spitzenkandidat der PRO-BEWEGUNG zur Abgeordnetenhauswahl in Berlin, war mit einer starken Delegation aus Berlin nach Köln gekommen.

Zum Abschluss der Kundgebung auf dem Heumarkt wendet sich der Vorsitzende der PRO-BEWEGUNG Markus Beisicht an die Veranstaltungsteilnehmer.

Die Kundgebung endet traditionsgemäß mit dem gemeinsamen Singen der Nationalhymne.

"PRO KÖLN VERSENKEN" - Mit solchen und ähnlichen Graffitis hatte die Kölner Schülervertretung den Weg der Demonstration verunstaltet - Zeugnis antidemokratischen Ungeistes.

Stalins Geist wehte auch über der Abreise der Veranstaltungsteilnehmer, als Linksextremisten mit einer Sitzblockade die Abfahrt verhindern wollten.

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