„Viva la libertad!“ – Islamkritikerin Bolchini sendet Videobotschaft zum Marsch für die Freiheit

Die berühmte italienische Islamkritikerin Adriana Bolchini wendet sich im Vorfeld des 7. Mai in einer Videobotschaft an die Teilnehmer des Marsches für die Freiheit. Bolchini betont darin die hohe Bedeutung des Einsatzes für die Freiheit und gegen die Freiheitsbeschneidungen durch den Islam.

Teilnahme der Tea-Party-Bewegung am Marsch für die Freiheit sorgt in linken US-Blogs für Furore

Nach der Ankündigung der PRO-BEWEGUNG, dass am Marsch für die Freiheit am 7. Mai in Köln auch Vertreter der US-amerikanischen Tea-Party-Bewegung teilnehmen werden, ließen die Hetzartikel in linken US-Blogs nicht lange auf sich warten.

Allen voran ist es dem Blog „Hatewatch“ ein besonderer Dorn im Auge, dass Taylor Rose, der Präsident der Tea-Party-Jugendbewegung an der Liberty University in Virginia ist, an dem Marsch für die Freiheit teilnehmen wird und zudem auch Kontakt zu anderen freiheitlichen Parteien in Europa, wie etwa dem Vlaams Belang oder der FPÖ, unterhält. Mehr von diesem Beitrag lesen

Filip Dewinter an der Spitze des Vlaams Belang am 7. Mai in Köln!

Auch das Urgestein des Vlaams Belang, der Fraktionsvorsitzende im Belgischen Parlament Filip Dewinter, hat nun verbindlich seine persönliche Teilnahme am Marsch für die Freiheit am 7. Mai in Köln angekündigt. Dewinter, der in seiner Heimatstadt Antwerpen regelmäßig über 30% der Stimmen für den Vlaams Belang holt, wird bereits am 6. Mai zusammen mit knapp einem Dutzend Parlaments- und Kommunalabgeordneten in Deutschland eintreffen. Am 7. Mai werden dann sogar mehrere Reisebusse mit den bekannt demonstrationsfreudigen Aktivisten des Vlaams Belang nach Köln kommen, um ihren Vorsitzenden als einen der Hauptredner des Marsches für die Freiheit zu hören.

„Über diese Zusagen freuen wir uns ganz besonders“, erklärt die Vorsitzende der FRAKTION PRO KÖLN, die 32-jährige Rechtsanwältin Judith Wolter. „Unser Vorsitzender Markus Beisicht und Filip Dewinter pflegen schon seit zwei Jahrzehnten eine enge politische Partnerschaft mit vielen gewachsenen Kontakten und Freundschaften zwischen unseren beiden identitären und freiheitlichen Bewegungen. Die Achse Antwerpen-Köln ist eine wichtige Drehscheibe für die Kooperation der patriotischen Parteien in Europa und auch für die Arbeit des europäischen Städtebündnisses gegen die Islamisierung.

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Erste Redner der FPÖ stehen fest

Die österreichische Nationalratsabgeordnete Dr. Susanne Winter und der stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Wiener Landtag, Brigadegeneral a.D. Wolfgang Jung, werden für die FPÖ am Marsch für die Freiheit teilnehmen und als Redner auftreten. Die beiden bekannten freiheitlichen Politiker werden dafür zusammen mit einer großen FPÖ-Delegation bereits am Vortag ins Rheinland anreisen.

Dr. Susanne Winter hatte im Jahr 2008 europaweit für Schlagzeilen gesorgt, als sie ihre profilierte Islamkritik ins Fadenkreuz radikaler Islamisten brachte. Nach islamistischen Mordrohungen im Internet übernahm die österreichische Polizei-Sondereinheit „Cobra“ bis Ende 2008 den Personenschutz für die mutige Politikerin, die auch heute noch kein Blatt vor den Mund nimmt, wenn es um ihre Überzeugungen geht. Die Teilnehmer des Marsches für die Freiheit können also bei ihrem ersten großen Auftritt in Deutschland eine aufsehenerregende Brandrede gegen Islamisierung und für mehr Demokratie und Freiheit erwarten!

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Auch amerikanische Patrioten für mehr Demokratie und Meinungsfreiheit in Deutschland!

Die sogenannte Tea-Party-Bewegung sorgt im politischen Amerika seit längerer Zeit für Furore. Dutzende Abgeordnete sind bei den letzten Wahlen auf dem Ticket dieser überparteilichen konservativen Bewegung in die US-Parlamente gekommen. Und auch in Europa suchen Vertreter der Tea-Party-Bewegung inzwischen nach Ansprechpartnern im islamkritischen bzw. wertkonservativen Spektrum. Mehrere junge Repräsentanten dieser neuen politischen Strömung in Amerika waren deshalb vor knapp zwei Wochen auf einem Kongress des Vlaams Belang in Antwerpen, wo auch erste Gespräche mit führenden Politikern der deutschen PRO-BEWEGUNG geführt werden konnten.

Erstes Treffen im Garten der Vlaams Belang Parteizentrale in Antwerpen (v.l.): Die Generalsekretäre Harald Vilimsky (FPÖ) und Markus Wiener (PRO NRW) zusammen mit der PRO KÖLN-Fraktionsvorsitzenden Judith Wolter und dem Chapter Chairman der „Youth for Western Civilization“ Taylor Rose.

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Europäisches Netzwerk unterstützt den Marsch für die Freiheit am 7. Mai

Zusammen mit Vertretern der italienischen Regierungspartei Lega Nord, der Dänischen Volkspartei, der Schwedendemokraten, der FPÖ, des Vlaams Belang und anderer identitärer Gruppen in Europa diskutierten am Wochenende Repräsentanten der Pro-Bewegung in Antwerpen über die Probleme der Einwanderung, die Gefahr der Islamisierung und die fragwürdige Rolle der Medien bei beiden Prozessen.

Der internationale Sekretär der Pro-Bewegung Patrik Brinkmann, der REP-Vize Johann Gärtner sowie die Pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter und Pro-NRW-Generalsekretär Markus Wiener beteiligten sich bereits ab Samstag an einem umfangreichen Besuchs- und Kongressprogramm in der flämischen Hafenmetropole, bei dem zwischen den zahlreichen Parlamentsabgeordneten und Parteiverantwortlichen ein umfangreicher Informationsaustausch stattfand.

Judith Wolter im Gespräch mit Abgeordneten aus Flandern, Österreich, den Niederlanden, Dänemark, Schweden und den USA.

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Israelische Delegation wird am Marsch für die Freiheit teilnehmen!

Patriotische Politiker aus Deutschland und Israel setzten gestern in Gelsenkirchen ein historisches Zeichen der Aussöhnung und Verständigung sowie der Zusammenarbeit im Kampf gegen eine Gefahr, die beide Staaten gleichermaßen bedroht: die Gefahr des radikalen Islams, des islamistischen Terrors und der Unterwanderung westlich geprägter Demokratien in Europa und im Nahen Osten durch Islamisten.

Auf Einladung des internationalen Sekretärs der Pro-Bewegung Patrik Brinkmann waren dazu aus Israel der Außenbeauftragte der Provinz Samarien, David Ha’ivri, Professor Hillel Weiss und der renommierte Buchautor und Rabbi Shalom Dov Wolpo angereist. Auf deutscher Seite nahmen der Vorsitzende der Republikaner, Dr. Rolf Schlierer, und der Vorsitzende der Pro-Bewegung,  Markus Beisicht, an der Spitze ihrer jeweiligen Delegationen an den Beratungen und der abschließenden Abendveranstaltung in Schloss Horst teil.

Eine freiheitliche Rechte ohne Antisemitismus ist nun Wirklichkeit geworden: Identitäre und islamkritische Politiker aus Deutschland und Israel auf Schloss Horst in Gelsenkirchen (v.l.): Jörg Uckermann, Dr. Rolf Schlierer, Markus Wiener, Kevin Hauer, Gereon Breuer, David Ha’ivri, Shalom Dov Volpo, Hillel Weiss, Markus Beisicht und Patrik Brinkmann.

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