Mehrere Liveticker zum Marsch für die Freiheit

Um 12.00 Uhr startet morgen der Marsch für die Freiheit an der Deutzer Freiheit in Köln, bevor es über die Deutzer Brücke auf dem Heumarkt und dann quer durch die linksrheinische Innenstadt bis zu den Ringen geht. Natürlich wird es ab Sonntag auf den Seiten der PRO-BEWEGUNG eine ausführliche Nachberichterstattung zu diesem freiheitlichen Großereignis des Jahres 2011 geben, zu dem über 1000 Teilnehmer erwartet werden.

Bereits während des morgigen Tages wird es zudem eine Liveberichterstattung auf mehreren nonkonformen Internetblogs geben. So steht jetzt bereits ein Liveticker auf www.freiheitlich.org fest und auch die Blogs http://sosheimat.wordpress.com/ und www.pi-news.net wollen zeitnah während des Tages über den Verlauf der Demonstration und das Geschehen in der ganzen Stadt berichten. Zudem werden unzählige Zeitungsreporter, Fernseh- und Radioteams für die etablierte Medienlandschaft in Köln im Einsatz sein,  um dann ihre mehr oder weniger objektiven Berichte unters Volk bringen.

Die ersten Gäste aus dem Ausland sind inzwischen schon in der Domstadt eingetroffen und auch die ersten Busse aus den weiter entfernten Teilen Deutschlands sind unterwegs. Das Motto lautet für alle: Auf nach Köln! Der Freiheit eine Gasse!

Staatsanwaltschaft leitet Ermittlungsverfahren gegen den Kölner OB Roters (SPD) wegen Verdachts der Versammlungssprengung ein

Aufgrund einer Strafanzeige des PRO KÖLN-Vorsitzenden Rechtsanwalt Markus Beisicht gegen den Kölner Oberbürgermeister hat nunmehr die zuständige Staatsanwaltschaft in Köln ein förmliches Ermittlungsverfahren gegen den Oberbürgermeister unter dem Aktenzeichen 121 Js 219/11 eingeleitet. Der Kölner Oberbürgermeister hat einen fragwürdigen Aufruf unter dem Titel „Köln ist bunt – nicht braun!“ mit initiiert und als Erstunterzeichner unterschrieben.

In diesem Aufruf heißt es wörtlich:

„Am 07. Mai, dem Vorabend des Jahrestages der Befreiung vom deutschen Faschismus, plant die rechtsextreme Gruppe „pro Köln“ einen sogenannten „Marsch für die Freiheit“. Wir dulden keinen Marsch der Rechten in der Innenstadt.“

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Zwei Tage vor dem Marsch für die Freiheit: Köln hält den Atem an

Lange wurde versucht, das Thema in den regionalen Medien klein zu halten. Seit gestern ist aber klar, dass Köln am Wochenende einen der größten Polizeieinsätze seiner Geschichte und eine spektakuläre Demonstration erleben wird, welche für starke Emotionen auf allen Seiten sorgt.

Der von der PRO-BEWEGUNG organisierte Marsch für die Freiheit ist für viele freiheitlichen und patriotischen Kräfte in Deutschland und im benachbarten Ausland schon jetzt zu einem Aufbruchssignal für mehr Demokratie und Meinungsfreiheit und wider dem linkstotalitären Zeitgeist geworden. Neben vielen Hundert Teilnehmern aus Nordrhein-Westfalen werden hunderte weitere Teilnehmer aus ganz Deutschland, Flandern, Frankreich, Österreich und skandinavischen Staaten erwartet.

Auch bei der Polizei wird es nach diversen Medienberichten auf jeden Fall eine vierstellige Zahl an eingesetzten Beamten geben. Manche sprechen sogar von mehreren Tausend Polizisten, die gebraucht würden, um die Demoroute vor gewaltbereiten Linksextremisten zu schützen. Denn auch von diesen Feinden der Freiheit und Demokratie werden wieder einige Tausend erwartet.

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Jetzt erst Recht: Auf nach Köln!

Bürgerkrieg in Köln?

BILD Köln erteilt ungefragt Anleitungen zur gewaltsamen Verhinderung des Marsches für die Freiheit: Die chronisch auflagenschwache Kölner Regionalausgabe der BILD-Zeitung war schon immer für üble Geschmacklosigkeiten gut. Insbesondere die Diskreditierung und Stigmatisierung der PRO-BEWEGUNG mit Hilfe von Verleumdungen, gefälschten Fotos und glatten Unwahrheiten waren schon immer ein Herzensanliegen der Kölner Lokalredaktion des Springer-Revolverblattes.

So wurden reißerische Hetzberichte über PRO KÖLN zur Glaubhaftmachung mit Fotos von irgendwelchen Neonazi-Kundgebungen untermauert. Der PRO-KÖLN-Stadtrat Bernd Schöppe wurde im September 2008 von militanten linksextremistischen Schlägergangs angegriffen, getreten und durch die Stadt gejagt. In der Perspektive der BILD-Zeitung wird hingegen das Opfer zum Täter gemacht und man höhnt, der gewalttätige PRO-KÖLN-Stadtrat Schöppe habe auf friedliche Anti-Faschisten eingeprügelt. So ist er, der seriöse Journalismus aus dem Hause Axel Springer! Mehr von diesem Beitrag lesen

Republikaner rufen zum Marsch für die Freiheit auf

Der Bundesverband der Republikaner ruft die Mitglieder und Unterstützer der Partei zur Teilnahme am Marsch für die Freiheit in Köln auf. Der REP-Vorsitzende Rolf Schlierer, der auf Einladung der PRO-BEWEGUNG als einer der Hauptredner am 7. Mai nach Köln kommen wird, erklärt hierzu: „Wer Fakten verdreht und unbequeme Meinungen totschweigt, ist ein Feind der Freiheit.“

Markus Wiener (l.) und Rolf Schlierer auf dem politischen Aschermittwoch der Republikaner.

Weiter heisst es in dem Medien-Appell der Republikaner  zum Internationalen Tag der Pressefreiheit:

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„Viva la libertad!“ – Islamkritikerin Bolchini sendet Videobotschaft zum Marsch für die Freiheit

Die berühmte italienische Islamkritikerin Adriana Bolchini wendet sich im Vorfeld des 7. Mai in einer Videobotschaft an die Teilnehmer des Marsches für die Freiheit. Bolchini betont darin die hohe Bedeutung des Einsatzes für die Freiheit und gegen die Freiheitsbeschneidungen durch den Islam.