Zwei Tage vor dem Marsch für die Freiheit: Köln hält den Atem an

Lange wurde versucht, das Thema in den regionalen Medien klein zu halten. Seit gestern ist aber klar, dass Köln am Wochenende einen der größten Polizeieinsätze seiner Geschichte und eine spektakuläre Demonstration erleben wird, welche für starke Emotionen auf allen Seiten sorgt.

Der von der PRO-BEWEGUNG organisierte Marsch für die Freiheit ist für viele freiheitlichen und patriotischen Kräfte in Deutschland und im benachbarten Ausland schon jetzt zu einem Aufbruchssignal für mehr Demokratie und Meinungsfreiheit und wider dem linkstotalitären Zeitgeist geworden. Neben vielen Hundert Teilnehmern aus Nordrhein-Westfalen werden hunderte weitere Teilnehmer aus ganz Deutschland, Flandern, Frankreich, Österreich und skandinavischen Staaten erwartet.

Auch bei der Polizei wird es nach diversen Medienberichten auf jeden Fall eine vierstellige Zahl an eingesetzten Beamten geben. Manche sprechen sogar von mehreren Tausend Polizisten, die gebraucht würden, um die Demoroute vor gewaltbereiten Linksextremisten zu schützen. Denn auch von diesen Feinden der Freiheit und Demokratie werden wieder einige Tausend erwartet.

Kein Wunder also, dass seit gestern sämtliche Zeitungen, Radio- und Fernsehsender der Region voll sind mit Vorberichten über den Marsch für die Freiheit. Wegen der befürchteten linksextremen Gegenproteste – im Verbund mit einigen Kirchen- und Gewerkschaftsfunktionären! – wird es den ganzen Samstag über im ganzen Innenstadtbereich zu erheblichen Verkehrsbehinderungen durch Absperrmaßnahmnen und Umleitungen des öffentlichen Nahverkehrs kommen. Besonders militante Linksextremisten haben sogar abseits der Demoroute Randale auf der beliebten Einkaufsstraße „Schildergasse“ angekündigt, so dass einheimische wie auswärtige Passanten an diesem Samstag in Köln wohl teils ungemütliche Stunden erwarten.

„An PRO KÖLN und PRO NRW liegt das auf jeden Fall nicht – für uns hätten zwei Verkehrspolizisten gereicht, die die Demonstration durch Köln lotsen“, erklärt hierzu der Vorsitzende der PRO-BEWEGUNG Markus Beisicht. „Aber eine demokratische Selbstverständlichkeit wie die Durchführung einer Demonstration verursacht in Köln einen Ausnahmezustand, wenn Patrioten es wagen, dieses grundgesetzlich verbriefte Recht in Anspruch zu nehmen! Wenn  es noch eines Beweises für die Notwendigkeit eines Marsches für die Freiheit bedurft hätte, dann ist dieser hiermit durch die geradezu hysterischen Reaktionen unserer linksextremen Gegner erbracht worden, die von Seiten  der etablierten Politik und mancher Medien auch noch mit einem Augenzwinkern zu ihrem Tun ermutigt werden.

Die PRO-BEWEGUNG und die ebenfalls zur Demonstration aufrufenden freiheitlichen Parteien und Einzelpersönlichkeiten aus Deutschland und Europa werden sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen lassen. Wir werden unser Recht auf freie Meinungsäußerung und Versammlungsfreiheit friedlich und selbstbewusst wahrnehmen. Die Mobilisierung hierzu läuft in Absprache mit der Polizei effizient und professionell. Das Anreisekonzept steht und wird zu 100 % so wie geplant umgesetzt werden, selbst wenn noch irgendwelche kurzfristigen Störmanöver im Vorfeld kommen sollten.

Ich rechne daher am Samstag fest mit der größten öffentlichen Kundgebung, die die PRO-BEWEGUNG jemals organisiert hat – und das mitten im Herzen der symbolträchtigen Millionenstadt Köln!

Deshalb: Auf nach Köln! Meinungs- und Versammlungsfreiheit verteidigen! Unsere Demokratie schützen und die geistige Freiheit zurückgewinnen!“

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