Republikaner rufen zum Marsch für die Freiheit auf

Der Bundesverband der Republikaner ruft die Mitglieder und Unterstützer der Partei zur Teilnahme am Marsch für die Freiheit in Köln auf. Der REP-Vorsitzende Rolf Schlierer, der auf Einladung der PRO-BEWEGUNG als einer der Hauptredner am 7. Mai nach Köln kommen wird, erklärt hierzu: „Wer Fakten verdreht und unbequeme Meinungen totschweigt, ist ein Feind der Freiheit.“

Markus Wiener (l.) und Rolf Schlierer auf dem politischen Aschermittwoch der Republikaner.

Weiter heisst es in dem Medien-Appell der Republikaner  zum Internationalen Tag der Pressefreiheit:

Die Republikaner rufen alle freiheitsliebenden Bürger zur Teilnahme am „Marsch für die Freiheit“ am kommenden Samstag (7. Mai) in Köln auf. „Unsere Freiheit wird von vielen Seiten bedroht: Durch islamische Extremisten und Terroristen, durch totalitäre Linksextremisten, durch kontrollwütige EU-Bürokraten und durch politisch korrekte Duckmäuser in Politik und Medien“, sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer. „Deswegen demonstrieren wir mit freiheitlich-konservativen Freunden aus ganz Europa für mehr Demokratie, Meinungs- und Versammlungsfreiheit.“ Zum „Marsch für die Freiheit“ haben die Bürgerbewegung Pro NRW, die Republikaner, Politiker der österreichischen FPÖ, der flämischen Nationalpartei Vlaams Belang, der US-amerikanischen „Tea Party“-Bewegung und weitere freiheitliche, konservative und rechtsdemokratische Parteien und Persönlichkeiten aus dem In- und Ausland aufgerufen und ihre Teilnahme zugesagt.

Anläßlich des internationalen Tags der Pressefreiheit am (heutigen) 3. Mai forderte Schlierer die Medien zu fairer und ausgewogener Berichterstattung auf. „Zur Pressefreiheit gehört auch die Pflicht, sich weder von der Obrigkeit noch von politisch korrekten Gesinnungswächtern an der freien und unabhängigen Berichterstattung hindern zu lassen“, sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner. „Wer Tatsachen verdreht und unbequeme Meinungen und Akteure totzuschweigen versucht, ist selbst ein Feind der Freiheit. Auch dagegen gehen wir am 7. Mai auf die Straße!“

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