Arabische Medienmethoden in Köln und bundesweite Mobilisierung

Während bundesweit von verschiedenen patriotischen Parteien zum Marsch für die Freiheit aufgerufen wird, wie der Internetblog freiheitlich.org berichtet, versuchen die rheinischen Lokalmedien diese Demonstration mit europäischer Beteiligung immer noch totzuschweigen.  Offenbar wird Deutschland nach Ansicht vieler gutmenschlicher Journalisten nicht nur kulturell und religiös  z.B. von Einwanderern aus dem arabischen Kulturraum „bereichert“. Auch die Methoden gewisser staatsnaher arabischer Medien im Umgang mit der Opposition scheinen auf das Interesse besonders „politisch korrekter“ Zeitungsverlage im Rheinland gestoßen zu sein.

Anders sind zumindest manche Phänomene im Vorfeld des Marsches für die Freiheit am 7. Mai in Köln kaum zu erklären. Da wird bereits überregional seit Wochen über diese Demonstration berichtet und in der Kölner Innenstadt ist der 7. Mai längst das Gesprächsthema Nummer Eins – aber in den örtlichen Zeitungen fand sich bis gestern kaum ein Hinweis darauf. Und auch jetzt noch gibt es darin ein merkwürdig schwammiges, vernebelndes Gerede über „Verkehrsbehinderungen wegen diverser Veranstaltungen“ etc. Bei genauen Hinsehen wird klar: Beinahe krampfhaft wird versucht, das Motto der Kundgebungen – „Marsch für die Freiheit“ – nicht zu erwähnen und auch den Namen der Veranstalter zu verschweigen. Es kann halt nicht sein, was nicht sein darf!

Nach dem gleichen Prinzip schwiegen auch staatsnahe Medien in arabischen Staaten Protestdemos für mehr Demokratie und Freiheit so lange es irgendwie ging einfach tot und berichteten dann von „durch Extremisten aufgehetzte Menschen und Jugendliche“, als das Totschweigen nicht mehr funktionierte. Bleibt nur die Frage, wann auch in Zeitungen hierzulande in von „skrupellosen Rechtspopulisten“ zu lesen sein wird, die unbescholtenen Jugendlichen „Drogen in den Frühstückskakao tun“, um sie so – quasi gegen ihren eigenes Wollen – in Proteststimmung zu bringen …

Fakt ist auf jeden Fall, dass das Thema „Rechte demonstrieren für mehr Demokratie und Meinungsfreiheit“ medial in Köln so klein wie möglich gehalten werden soll. Eine eigentlich nach objektivierbaren Grundsätzen arbeitende Medienlandschaft – Nachrichtenwert, Aktualität, Außergewöhnlichkeit, etc. – darf aber solche politisch einseitigen bzw. „volkspädagogischen“ Motive gar nicht kennen – zumindest in der Theorie.

In der Praxis sieht es in vielen Verlagshäusern und TV- und Rundfunkanstalten leider anders aus. Man sieht sich und handelt als Teil eines gemeinsamen politisch-medialen Establishments, dass keine neutrale Position zu „politisch unbequemen Störenfrieden“ einnimmt. Dass dies niemals eine demokratische Positionierung in einer freiheitlichen Gesellschaft sein kann, erkennen die Verantwortlichen offenbar nicht – oder pfeifen einfach darauf. Nicht umsonst haben bereits jetzt etliche nonkonforme Medien und Internetblogger angekündigt, in die Bresche zu springen. Mehrere Reporter nonkonformer überregionaler Zeitungen – so wie z.B. der konservativen Berliner Wochenzeitung „Junge Freiheit“ – werden am 7. Mai persönlich vor Ort sein, ebenso wie Medienaktivisten aus dem Internet, wobei hier stellvertretend nur die Politblogs freiheitlich.org oder SOS – Österreich genannt seien.

Es gilt die Freiheit auch in Form einer freien und fairen Medienberichterstattung zu bewahren! Auch dafür wird am 7. Mai die rechtsdemokratische und freiheitliche Opposition in Deutschland mit der unterstützung vieler europäischer Freunde auf die Straße gehen!

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