PRO-NRW-Vize Kevin Hauer ruft Verbindungsstudenten zur Teilnahme am Marsch für die Freiheit auf!

Die politische und gesellschaftliche Linke bekämpft alles, was nicht kommunistisch und sozialistisch ist. Ging es vor einigen Jahren noch um den Kampf gegen (Rechts-)Extremismus, wird heute alles bekämpft, was man als „Rechts“ bezeichnen kann.

Gerade die konservativen und patriotischen Bewegungen sind hier in den Fokus der Linksradikalen geraten. Nicht nur die freiheitlich-konservative BÜRGERBEWEGUNG PRO NRW ist ein Opfer der postkommunistischen Gewaltakte, sondern alle gesellschaftlichen Gruppen, die sich für Deutschland einsetzen und etwas in diesen Land verändern möchten, geraten regelmäßig in den Fokus linker Gewalttaten.

Dazu gehören vor allem auch die wertkonservativen studentischen Verbindungen; hier zu nennen ist der CDA (Convent Deutscher Akademikerverbände) mit weit über 50.000 Mitgliedern. Allein die Deutsche Burschenschaft ist mit 11.800 Mitgliedern in dem Verband organisiert.

In der aktuellen Ausgabe der „Burschenschaftlichen Blätter“ wird die erste Studie des CDA über Gewaltakte gegen Korporationen in Deutschland vorgestellt. Die Aussage der Studie ist erschütternd. Linke Gewalttäter nehmen billigend in Kauf, dass aufrechte Patrioten, Menschen die für eine Sache einstehen, verletzt oder sogar getötet werden. Vor allem erkennt man aber die Parallele zwischen den Studentenverbindungen und der BÜRGERBEWEGUNG PRO NRW sehr deutlich: Sobald man sich für unser Vaterland ausspricht und unsere deutsche Leitkultur und Identität bewahren will, ist man „rechts“ und wird quasi als „vogelfrei“ bzw. zum „Freiwild“ erklärt.

Den größten Anteil unter den Gewaltdelikten gegen Studentenverbindungen hat die Sachbeschädigung mit 52 Fällen, gefolgt von gefährlicher Körperverletzung (11 Fälle), Diebstahl (10 Fälle), schwerem Hausfriedensbruch (7 Fälle), Beleidigungen in 6 Fällen und sonstigen Gewaltakten in 11 Fällen. In 7 Fällen gab es sogar schwere Brandstiftungen.

Gerade bei den schweren Brandstiftungen wurde von den linksradikalen Chaoten der Tod von Menschen billigend in Kauf genommen. So wurde beispielsweise die Eingangstür eines Verbindungshauses in Bonn in Brand gesetzt. Über die Studie berichteten die Süddeutsche Zeitung sowie die FAZ relativ neutral und objektiv. Die Frankfurter Rundschau, ein sehr linkslastiges Last, verfasste einen sehr ironischen Artikel, in dem sie auch die Fakten verdrehte.

Zur Gewaltkriminalität gegen Studentenverbindungen erklärt der ebenfalls korporierte Gelsenkirchener Fraktionsvorsitzende und PRO-NRW-Vize Kevin Hauer:

„Wir erfahren hier in Deutschland, dass gesellschaftliche und politische Gruppen zu Freiwild erklärt werden, nur weil sie die Identität und die eigenen Traditionen Deutschlands bewahren wollen. Nicht nur diese Tatsache ist erschreckend, sondern auch, dass die politische Elite dies auch noch billigt. Diese Verfolgung Andersdenkender kann sehr gut mit der Demagogenverfolgung durch die Karlsbader Beschlüsse von 1819 verglichen werden. Die Angst der Altparteien vor einer neuen patriotischen Kraft ist so groß, dass man die linken ‚Kettenhunde’ auf alles los lässt, was in ihren Augen rechts ist. Daher rufe ich alle Korporierten auf, sich am 7. Mai 2011 an dem Marsch für die Freiheit der PRO-BEWEGUNG zu beteiligen, um ein Zeichen für die Freiheit, für unsere Leitkultur und unsere Identität zu setzen.“

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