Marsch für die Freiheit: „Blockieren. Sabotieren – Alles lahmlegen.“

Linksextreme aus dem ganzen Bundesgebiet planen am 7. Mai gezielte Ausschreitungen in der Kölner Schildergasse und bereits am morgigen Dienstag ein illegales Blockadetraining im Autonomen Zentrum in Kalk:

Mit dem eindeutigen Aufruf „Blockieren. Sabotieren – Alles lahmlegen.“ mobilisiert die linksextreme Szene am 7. Mai bundesweit gegen die friedliche und behördlich genehmigte Demonstration der PRO-BEWEGUNG in Köln. Neben diversen illegalen Blockaden des Marsches für die Freiheit soll ab Samstagmittag auch ganz gezielt in der beliebten Fußgängerzone und Einkaufstraße in der Schildergasse randaliert werden. Wörtlich heißt es in dem Aufruf der gewaltbereiten linksextremen Szene:

Wir haben keinen Bock, am 7. Mai Teil der heuchlerisch-demokratischen Maskerade (der offiziellen Gegendemonstrationen von DGB etc.) zu sein. Wir haben keinen Bock, an irgendwelchen Sperrgittern den Rechtspopulist*innen „Rote Karten“ zu zeigen. Wir haben keinen Bock auf Würstchenstände oder alternative Abfallbeseitigungs-Aktionen.

Wir rufen stattdessen dazu auf, diesem ganzen Spektakel den Mittelfinger zu zeigen und den Rassist*innen-Aufmarsch lahmzulegen. Wir laden euch ein, um 13 Uhr sich „im Herzen der Domstadt“ auf der Schildergasse, der „größten und bedeutendsten Einkaufsstraße“ zu sammeln. „Das Angebot hier ist schier unerschöpflich: große Kaufhäuser und zahlreiche leistungsstarke Einzelhandelsgeschäfte präsentieren den Besucherinnen und Besuchern aus nah und fern ein in Deutschland beispielhaft breites Angebotsspektrum.“

Werden wir kreativ: Blockieren. Sabotieren – ach, legen wir einfach alles lahm!

7. Mai – 13 Uhr – Schildergasse (Höhe Mayersche Buchhandlung)
Bringt Wechselklamotten mit!

„Man braucht wenig Phantasie, um diesen Aufruf als dreiste Ankündigung von linken Ausschreitungen im Stile der 1. Mai – Krawalle in Berlin oder Hamburg zu verstehen“, erklärt hierzu der PRO-KÖLN- und PRO-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht. „Wir haben bei unserer Routenplanung für den Marsch der Freiheit ganz bewusst die beliebte Fußgängerzone in der Schildergasse außen vorgelassen, um unbeteiligte Geschäftsleute und Einkaufende aus nah und fern am Samstag nicht unnötig einzuschränken. Dass es den meisten linken Chaoten nur um pure Gewalt geht, machen sie jetzt mit dieser Ankündigung – abseits von unserer Demoroute – deutlich. Ich fordere daher das Polizeipräsidium Köln auf, diesen angekündigten Gesetzesbruch in der Schildergasse sofort zu verbieten und ausreichende Schutzvorkehrungen für Passanten und Geschäfte zu treffen.

Markus Beisicht

Neben solchen Randaleankündigungen werden zudem auch wieder illegale Blockaden unserer genehmigten Demonstration vorbereitet. Dabei entwickelt sich insbesondere die von Linksextremisten seit nunmehr einem Jahr besetzte ehemalige Werkskantine in der Wiersbergstraße in Köln-Kalk immer mehr zu einer Brutstätte der Gewalt und Kriminalität. Seit Monaten gibt es dort schon Vandalismus, Eigentumsdelikte und sexuelle Übergriffe. Jetzt zusätzlich noch Aufrufe zu einem illegalen Blockadetraining gegen den Marsch für die Freiheit am 7. Mai.

Es war abzusehen, dass nach dem Zögern des Polizeipräsidenten bei Vorliegen eines Räumungstitels gegen die Hausbesetzer und der nachfolgenden Legalisierung der Besetzung nunmehr die Linksautonomen umso dreister auftreten werden. Das für den morgigen Dienstag um 18.00 Uhr auf dem Gelände des Autonomen Zentrums angekündigte illegale Blockadetraining  muss daher ebenso polizeilich verhindert werden. Andernorts in der Bundesrepublik haben in solchen und ähnlichen Fällen umgehend die Staatsanwaltschaften Ermittlungsverfahren eingeleitet – nur in Köln scheint man weiterhin auf dem linken Auge blind zu sein. So werden vorbeugende Maßnahmen in vielerlei Hinsicht sträflich vernachlässigt und die vor Ort eingesetzten Polizeibeamten müssen dann am 7. Mai die Suppe wieder auslöffeln!“

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