Polizeipräsidium Köln hat Marsch für die Freiheit genehmigt

PRO-Generalsekretär Markus Wiener rechnet mit mindestens 1000 Teilnehmern – Demoroute führt mit zwei stationären Kundgebungen durchs Herz der Kölner Innenstadt!

Das Kölner Polizeipräsidium hat nach mehreren Kooperationsgesprächen mit den Veranstaltern der PRO-BEWEGUNG den Marsch für die Freiheit am Donnerstag nunmehr abschließend genehmigt und eine rechtsverbindliche Anmeldebestätigung erteilt. Die Demonstration für mehr Demokratie, Meinungs- und Versammlungsfreiheit in Deutschland wird am 7. Mai symbolträchtig an der Deutzer Freiheit starten und dann über die Deutzer Brücke quer durch die linksrheinische Innenstadt bis zu den Ringen führen. Zusätzlich zur Demoroute wurden auch eine Zwischenkundgebung auf dem Heumarkt und eine Abschlusskundgebung an den Ringen genehmigt.

„Damit wird es zum ersten Mal in der Geschichte der Domstadt eine rechtsdemokratische Demonstration diesen Ausmaßes an so prominenter Stelle im Herzen von Köln geben“, freut sich der PRO-NRW-Generalsekretär und Kölner Stadtrat Markus Wiener. „Die PRO-BEWEGUNG macht damit deutlich, dass Islamkritik und freiheitliche Politikansätze in der Nach-Sarrazin-Ära nicht mehr länger an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden können. Die Wahrnehmung von Meinungs- und Versammlungsfreiheit sind demokratische Grundrechte, die künftig auch von PRO KÖLN und PRO NRW regelmäßig an zentralen und symbolträchtigen Orten überall in Nordrhein-Westfalen wahrgenommen werden“, so der 34jährige Politikwissenschaftler weiter.

Die äußerst attraktive Demonstrationsstrecke über eine der zentralen Rheinbrücken und dem symbolträchtigen Heumarkt bis hin zu den Ringen, der Kölner Boulevard- und Einkaufsmeile, habe für einen zusätzlichen Mobilisierungsschub für das freiheitliche Großereignis des Jahres 2011 gesorgt. „Am Heumarkt, also dort, wo 2008 nach linksextremen Ausschreitungen der erste Anti-Islamisierungskongress noch rechtswidrig von der Polizei abgebrochen wurde, werden nun am 7. Mai prominente Redner wie z.B. Susanne Winter, Filip Dewinter, Markus Beisicht oder Rolf Schlierer flammende Plädoyers für die gleichberechtigte rechtsdemokratische Teilhabe am öffentlichen Diskurs halten. Dies ist ein Meilenstein für die rechtspopulistische und islamkritische Bewegung in Deutschland! Deshalb überraschen mich auch die vielen Zusagen der letzten Tage für den Marsch der Freiheit nicht im Geringsten. Wir gehen vielmehr fest von der größten öffentlichen Kundgebung aus, die die PRO-BEWEGUNG in ihrer Geschichte jemals durchgeführt hat. Die Zahl von mindestens 1000 Demonstrationsteilnehmern sollte nach derzeitigem Stand auf jeden Fall erreichbar sein.“

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