BILD-Hetze, Roters Verleumdungen – die Saat geht auf

Wie notwendig der „Marsch für die Freiheit“ sei, so der Vorsitzende der PRO-BEWEGUNG, Rechtsanwalt Markus Beisicht, zeige sich jetzt. Nach der Hetze der BILD-Zeitung und den Verleumdungen des Kölner Oberbürgermeisters Roters gehe die Saat nun auf:

Markus Beisicht

„Inzwischen wird in linksextremen Foren ganz offen zur Gewalt gegen die freiheitliche Opposition in Köln aufgerufen. Die seltsame Koalition von Altparteien und Linksextremisten gegen den Freiheitsmarsch der PRO-BEWEGUNG zeigt, dass wir mit der Anmeldung des Marsches für die Freiheit richtig gelegen haben. Die Saat von Hetze und Verleumdung geht auf. Was BILD-Zeitung und OB Roters in den letzten Tagen verbreitet haben, wird von den Gewalttätern von links als Legitimation und Aufruf angesehen. Am 7. Mai wird von unserer Bürgerbewegung im Verbund mit rechtsdemokratischen Kräften aus Deutschland, Europa, Israel und den USA deshalb die Freiheit in unserem Land vernehmbar eingefordert werden.“

Beisicht zeigte sich überdies schockiert über einen Bericht der konservativen Wochenzeitung „Junge Freiheit“, in dem der Kreisgruppensprecher der „Gewerkschaft der Polizei“, Gerd Diefenthaler zitiert wurde, die GdP-Köln mache sich für Blockaden der von der Polizei genehmigten Kundgebung stark:

„Man fragt sich schon, welche Vorstellung die Polizeigewerkschaft eigentlich von ihren Aufgaben hat und als wie politisch neutral man Beamte wie Diefentahler einschätzen kann. Wenn sich Polizisten hierzulande bereits gegen geltendes Recht stellen, dann ist umso mehr eine starke politische Opposition vonnöten, die diesem Treiben Einhalt gebietet. Auch juristisch wird zu prüfen sein, inwieweit man eine solche Entgleisung ahnden kann. Ich bin aber trotz dieser skandalösen Äußerung fest davon überzeugt, dass die überwiegende Mehrzahl der Beamten ihren Dienst neutral und pflichtbewusst versehen und für einen reibungslosen Ablass unserer Freiheitsmanifestation sorgen wird.“

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