Missbrauch städtischer Bürgerzentren im „Kampf gegen Rechts“

Mehrere stadtkölnische Bürger- und Jugendhäuser sowie das linksautonome Zentrum in der besetzten Werkskantine in Kalk werden derzeit für einseitige parteipolitische Propaganda ím sogenannten Kampf gegen Rechts, namentlich gegen den Marsch für die Freiheit am 7. Mai, missbraucht. Während die Instrumentalisierung des von Linksextremisten besetzten Zentrums in der Wiersbergstraße in Kalk noch wenig überrascht und dort erwartungsgemäß das „Hauptquartier“ der überregional anreisenden linken Krawallmacher aufgeschlagen wird, liegt die Sache bei den im städtischen Eigentum befindlichen Bürgerhäusern schon etwas anders.

„Hier zeigt sich einmal mehr, dass sich in Köln ein ganzer Sumpf von links-alternativen Zentren gebildet hat, der auch noch durch Steuergelder alimentiert und in öffentlichen Gebäuden geduldet wird. Solange bis der linke Mob wieder auf rechtsdemokratische Oppositionelle losgelassen wird und wie im Jahr 2008 nebenbei noch ganze Straßenzüge in Schutt und Asche legt und Dutzende Polizisten verletzt“, so der stellvertretende Vorsitzende der FRAKTION PRO KÖLN Jörg Uckermann zu dieser unhaltbaren Situation.

„Wir werden uns die in Frage kommenden Objekte genau in den städtischen Gremien betrachten, die jeweilige Finanzierung und Vermietungssituation offen legen und für eine schnellstmögliche Streichung aller Fördergelder und Mietverhältnisse eintreten. Angefangen bei der Bottmühle, wo die kommunistische Jugendbewegung ‚Die Falken‘ seit Jahr und Tag ihr Unwesen treibt und am 6. Mai radikale Gegendemonstranten schon mal zur ortsnahen Übernachtung auf den 7. Mai einlädt. Oder das Bürgerhaus Engelshof, das Bürgerzentrum Altenberger Hof oder das Bürgerhaus MüTZe, in denen allesamt linke Mobilisierungs- und Hetzveranstaltungen gegen den ordnungsgemäß angemeldeten und völlig legitimen Marsch für die Freiheit stattfinden sollen.“

Folgendes Programm erwartet linke Krawallmacher und gutmenschliche Berufsdemonstranten aus der ganzen Republik bis zum 7. Mai:

28. April 2011
19 Uhr – Kabarett
Das Bündnis gegen „Pro Köln“ lädt zu einer Veranstaltung mit dem Kabarettisten Heinrich Pachl ein
Bürgerzentrum Altenberger Hof
Mauenheimer Str. 92

28. April 2011
19 Uhr – Kabarett
Das linksradikale Bündnis gegen „Pro Köln“ lädt zu einer Veranstaltung mit dem Kabarettisten Heinrich Pachl ein
Bürgerzentrum Altenberger Hof
Mauenheimer Str. 92

20 Uhr: Info-Veranstaltung
Am selben Abend informiert das Bündnis bei einer Veranstaltung über den Marsch von „Pro Köln“
Bürgerhaus Engelshof
Oberstrasse 96 Köln Porz

3. Mai 2011
20 Uhr: Info-Veranstaltung
Das Bündnis gegen „Pro Köln“ informiert über die Bürgerbewegung und den geplanten Marsch
Bürgerhaus MüTZe
Berliner Str. 77, Köln Mülheim

18 Uhr: Info Veranstaltung
Die linksbewegten „Schüler gegen Rechts“ veranstalten eine Informationsveranstaltung über „Pro Köln“
Autonomes Zentrum ( AZ )
Wiersbergstr., Köln Kalk

4. Mai 2011
17.30 Uhr: Kino gegen Rechts
Gezeigt wird der Film “Das braune Chamäleon” von dem Medienprojekt Wuppertal. Zur Sprache kommt dabei auch der „Antiislamisierungskongress“ von “Pro Köln“ 2008
Odeon Kino
Severinstraße 81

7. Mai 2011
10 Uhr: Versammlung Kölner Hauptbahnhof / Siegburgerstrasse
Das linksradikale Bündnis gegen „Pro Köln“ trifft sich um 10 Uhr linksrheinisch auf dem Vorplatz des Hauptbahnhofs und rechtsrheinisch auf der Siegburgerstrasse/ Ecke Arminiusstrasse. Derzeit versucht das Bündnis außerdem noch eine Versammlung für den Alter Markt zu erklagen, um näher an der Kundgebung von „Pro Köln“ zu sein. 10.30 Uhr: Ökumenischer Gottesdienst

In der Kirche St. Heribert in Deutz findet ein ökumenischer Gottesdienst „gegen rechts statt. Eingeladen haben dazu der Rat der Religionen sowie diverse linke bis linksextreme Parteien und Einzelpersonen, darunter z.B: der Kölner Oberbürgermeister Roters und die vom Verfassungsschutz beobachtete Linkspartei.
St. Heribert
Tempelstraße 2, Köln-Deutz

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