Kirchen im Verbund mit Linksextremisten gegen die Meinungsfreiheit!

Die PRO-BEWEGUNG lädt am 7. Mai zu einem Marsch für mehr Demokratie und Meinungsfreiheit nach Köln ein. Die Reaktion der katholischen und evangelischen Kirchen darauf ist skandalös: Zusammen mit verfassungsfeindlichen Linksextremisten wie dem VVN oder der Linkspartei rufen der Evangelische Kirchenverband Köln und Region sowie der Katholikenausschuss Köln zu Protesten gegen den Marsch für die Freiheit auf!

Mehr noch: In geradezu totalitärer Diktion fordern diese offiziellen Kirchenvertreter gemeinsam mit Linksextremisten in ihrem Aufruf wörtlich: „Wir dulden keinen Marsch der Rechten in die Innenstadt“. Als wenn das in einem demokratischen Rechtsstaat ausgerechnet Linksextremisten oder linksdrehende Kirchenvertreter zu entscheiden hätten!Bezeichnend ist auch, dass sogar CDU und FDP sich weigern, diesem linken Blockadebündnis beizutreten, aber besagte Kirchenvertreter mit der unsäglichen Katholikenausschussvorsitzenden Hannelore Bartscherer und dem evangelischen Superintendent Ralf Domnig an der Spitze darin kein Problem sehen!

pro-Köln-Bezirksverteterin Regina Wilden

Der Arbeitskreis CHRISTEN PRO KÖLN hat dazu einen eigenen Hintergrundartikel auf seiner Homepage veröffentlicht und zahlreiche engagierte katholische und evangelische Christen innerhalb der PRO-BEWEGUNG haben bereits Proteste bei den Amtskirchen angekündigt. „Ich befürchte zudem weitere Kirchenaustritte, falls Kardinal Meisner nicht endlich die unsägliche Frau Bartscherer zur Ordnung ruft“, erklärt hierzu die Vorsitzende des Arbeitskreises CHRISTEN PRO KÖLN, die Porzer Bezirksvertreterin Regina Wilden.

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