Erste Redner der FPÖ stehen fest

Die österreichische Nationalratsabgeordnete Dr. Susanne Winter und der stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Wiener Landtag, Brigadegeneral a.D. Wolfgang Jung, werden für die FPÖ am Marsch für die Freiheit teilnehmen und als Redner auftreten. Die beiden bekannten freiheitlichen Politiker werden dafür zusammen mit einer großen FPÖ-Delegation bereits am Vortag ins Rheinland anreisen.

Dr. Susanne Winter hatte im Jahr 2008 europaweit für Schlagzeilen gesorgt, als sie ihre profilierte Islamkritik ins Fadenkreuz radikaler Islamisten brachte. Nach islamistischen Mordrohungen im Internet übernahm die österreichische Polizei-Sondereinheit „Cobra“ bis Ende 2008 den Personenschutz für die mutige Politikerin, die auch heute noch kein Blatt vor den Mund nimmt, wenn es um ihre Überzeugungen geht. Die Teilnehmer des Marsches für die Freiheit können also bei ihrem ersten großen Auftritt in Deutschland eine aufsehenerregende Brandrede gegen Islamisierung und für mehr Demokratie und Freiheit erwarten!

Wolfgang Jung ist ein „alter“ Freund und Weggefährte der PRO-BEWEGUNG. Schon in vergangenen Wahlkämpfen war er als Redner und Unterstützer von PRO KÖLN und PRO NRW aktiv. Der ehemalige Europaabgeordnete und jetzige Fraktionsvize im Wiener Landtag ist der außen- und sicherheitspolitische Experte der Wiener FPÖ. Bei ihm freuen sich viele schon jetzt auf ein herzliches Wiedersehen bei dieser wichtigen Demonstration für die demokratischen Grundrechte oppositioneller Patrioten in Deutschland!

Währendessen hat die linksextreme Mobilisierung gegen den Marsch für die Freiheit neue Dimensionen angenommen. Bundesweit wird inzwischen in einschlägigen Internetforen und durch verfassungsfeindliche Organisationen für eine Blockade und Sprengung der genehmigten Demonstration der PRO-BEWEGUNG geworben. Das von Linksextremen besetzte Haus in der Wiersbergstraße in Köln-Kalk soll dabei als zentraler Anlaufpunkt und Stützpunkt für überregional anreisende Chaoten und Krawallmacher dienen.

Es bleibt nur zu hoffen, dass die Kölner Polizei das Recht auf Versammlungsfreiheit korrekt durchsetzt und linken Gewalttätern keine Freiräume zubilligt. Alles andere wäre eine weitere peinliche Niederlage des Rechtsstaates und der Beweis dafür, dass es in Deutschland keine demokratischen Grundrechte für die patriotische Opposition mehr gibt!

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