Markus Wiener: Unsere ganze Arbeit wird in den nächsten Wochen auf den 7. Mai hin ausgerichtet werden!

Der Marsch für die Freiheit wirft seine Schatten voraus: Nicht nur bei den Aktivitäten der Pro-Bewegung, sondern leider auch bei denen der Feinde der Freiheit: Neben dem linken Parteienbündnis „Köln stellt sich queer“ und dem linksalternativen Kneipenbündnis mit der irreführenden Bezeichnung „Kein Kölsch für Nazis“ hat sich nun ein noch radikaleres Blockadebündnis aus den Reihen der linksextremen Szene gebildet: Unter dem kaum verhüllten Gewaltmotto „Aufstehen, Hinsehen, DAZWISCHEN GEHEN“ trommelt die vom Verfassungsschutz beobachtete linksradikale Organisation VVN im Internet für die Verhinderung des Freiheitsmarsches.

Pro-NRW-Generalsekretär Markus Wiener

Hierzu erklärt der Pro-NRW-Generalsekretär Markus Wiener:

„Von allen Seiten werden die Störmanöver im Vorfeld des 7. Mai nun zunehnmen. Seien es offene Gegenaufrufe der linksextremen Szene oder subversive Attacken in wessen Auftrag auch immer. Wir werden aber keinen Jota nachgeben und wie geplant am 7. Mai die Demokratieprobe auf’s Exempel machen:

Ist es in der Millionenstadt Köln möglich, eine nonkonforme Demonstration für mehr Demokratie, Meinungs- und Versammlungsfreiheit durchzuführen? Oder haben die demokratischen Grundrechte für freiheitliche Patrioten in Deutschland keine Geltung mehr? Der Marsch für die Freiheit wird auch in dieser Hinsicht eine klare politische Botschaft aussenden – so oder so. Er wird sozusagen der Lackmustest für die viel gepriesene kölsche Toleranz und unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung sein.

Die Pro-Bewegung wird dazu ihren Teil beitragen. Wir werden unsere komplette Arbeit in den nächsten Wochen auf den 7. Mai hin ausrichten und eine massive Werbe- und Mobilisierungskampagne starten. Bundesweit werden dafür auch Zeitungs- und Internetanzeigen geschaltet werden und in Köln wird ab nächster Woche mit einem Flugblatt in hoher fünfstellliger Auflage für den Marsch geworben. Für unsere Mitglieder in ganz Nordrhein-Westfalen wird derzeit eine Anreisekonzept erarbeitet, zudem haben wir zahlreiche Gruppenzusagen aus Süddeutschland, Sachsen und dem Großraum Berlin. Darüber hinaus werden natürlich zahlreiche Freunde aus ganz Europa an dieser Demonstration teilnehmen.

Denn unser Anliegen wird von vielen besorgten Freiheitlichen geteilt, die sich zusammen mit uns für eine geistige Frischluftzufuhr in Deutschland einsetzen!“

Weitere Hintergründe zur deutschland- und europaweiten Vernetzung der Pro-Bewegung finden Sie in einem ausführlichen Interview mit Judith Wolter über ihren Antwerpenbesuch auf dem Internetblog www.freiheitlich.org

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