Köln ist bunt? – Von wegen! – Der „Rote Rambo“ Roters im Verbund mit Linksextremisten gegen den Marsch für die Freiheit

„Wir treten ein für ein friedliches, tolerantes Miteinander und wehren uns gegen jede Form kultureller und religiöser Ausgrenzung.“ Mit diesen harmlosen Worten beginnt ein Aufruf des linken Bündnisses „Wir stellen uns quer“ gegen den „Marsch für die Freiheit“ der Pro-Bewegung am 7. Mai durch die Kölner Innenstadt. Totalitarismus in Reinkultur ist es aber mal wieder, was in Wirklichkeit die Initiatoren und Mitunterzeichner des Aufrufes zu ihrem Handeln motiviert  haben dürfte. Denn etwas weiter im Text wird ganz unverhohlen gezeigt, was man vom demokratischen Grundrecht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit hält, wenn die „Falschen“ wagen, es in Anspruch zu nehmen:  „Wir dulden keinen Marsch der Rechten in die Innenstadt“ tönt der Kölner Oberbürgermeister Roters im Verbund mit vom Verfassungsschutz beobachteten Linksextremisten.

Jürgen Roters, der "Rote Rambo" von Köln und Ordnungsrufer aus Passion

Denn unter den Unterzeichnern des Aufrufes befinden sich neben ausgewiesenen linksextremen Verbänden und politischen Gruppierungen – wie etwa der Linkspartei, dem Bund der Antifaschisten oder den Falken – auch Oberbürgermeister Jürgen Roters, die Gewerkschaft der Polizei, der Katholikenausschuss und die Evangelische Gemeinde Köln. Hand in Hand mit ausgewiesenen Linksextremisten wollen diese Herrschaften augenscheinlich wieder einmal deutlich machen, dass der „beste Demokrat“ auch der ärgste Feind der Freiheit sein kann.

Das „Querstellen“ der Genossen soll am 7. Mai mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Deutzer Kirche St. Heribert, also nur unweit des Startpunktes des Marsches für die Freiheit beginnen. Ob die gewaltbereite Klientel unter den „Quersteller“ im Geiste ihre totalitären Sendungsbewusstseins anschließend wieder Flaschen und Steine auf rechte Demokraten und andere politische Minderheiten werfen, wollten die Organisatoren des Bündnisses noch nicht bekannt geben.

Judith Wolter, Vorsitzende der Fraktion pro Köln im Rat der Stadt Köln

Judith Wolter, die Fraktionsvorsitzende der Bürgerbewegung pro Köln im Rat der Stadt Köln, findet es skandalös, dass sich Oberbürgermeister Jürgen Roters als Stadtoberhaupt gemeinsam mit ausgewiesenen Linksextremisten an den Protesten und Hetzaufrufen beteiligt.

„Roters macht mit seinem Verhalten wieder einmal deutlich, dass er auf Kriegsfuß mit Demokratie und Meinungsfreiheit steht. Als chronischer Ordnungsrufverteiler, der die demokratische Opposition in Gestalt unserer Fraktion bei jeder sich bietenden Gelegenheit diskriminiert und unseren Rednern in den Ratssitzungen offenbar am liebsten ganz das Wort verbieten möchte, war uns Roters ohnehin schon bekannt. Sein Zusammenschluss mit den Linksextremisten zeigt nun aber, dass dieses Verhalten nur die Spitze des Eisberges ist und es sich bei Roters um einen bis in die Wolle gefärbten Roten handelt. Er macht sich damit zu einem Apostel der Intoleranz und ist keineswegs ein Aushängeschild für ein ‚buntes’ Köln. Ein Marsch für mehr Freiheit müsste allein wegen dieses Skandals noch eigens in Köln angemeldet werden, wenn er nicht ohnehin schon für den 7. Mai geplant wäre.“

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