Europäisches Netzwerk unterstützt den Marsch für die Freiheit am 7. Mai

Zusammen mit Vertretern der italienischen Regierungspartei Lega Nord, der Dänischen Volkspartei, der Schwedendemokraten, der FPÖ, des Vlaams Belang und anderer identitärer Gruppen in Europa diskutierten am Wochenende Repräsentanten der Pro-Bewegung in Antwerpen über die Probleme der Einwanderung, die Gefahr der Islamisierung und die fragwürdige Rolle der Medien bei beiden Prozessen.

Der internationale Sekretär der Pro-Bewegung Patrik Brinkmann, der REP-Vize Johann Gärtner sowie die Pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter und Pro-NRW-Generalsekretär Markus Wiener beteiligten sich bereits ab Samstag an einem umfangreichen Besuchs- und Kongressprogramm in der flämischen Hafenmetropole, bei dem zwischen den zahlreichen Parlamentsabgeordneten und Parteiverantwortlichen ein umfangreicher Informationsaustausch stattfand.

Judith Wolter im Gespräch mit Abgeordneten aus Flandern, Österreich, den Niederlanden, Dänemark, Schweden und den USA.

Bei dieser Gelegenheit konnten auch mit dem Vlaams Belang Fraktionsvorsitzende Filip Dewinter, dem FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky, Vertretern der amerikanischen „Tea Party“ Bewegung, Lega Nord und Dänischen Volkspartei sowie den französischen Politikern Jacques Cordonnier (Alsace d’Abord) und Fabrice Robert (Bloc Identitaire) weitere Details zum großen Marsch für die Freiheit am 7. Mai in Köln besprochen werden.

Judith Wolter vertrat dann am Sonntagvormittag Pro Köln und Pro NRW in einer Podiumsdiskussion zum Thema Immigration. Zusammen mit dem schwedischen Parlamentsabgeordneten Kent Ekeroth (Schwedendemokraten), Bernhard Rochowanski (Nationalratsclub der FPÖ), Taylor Rose (Youth for Western Civilization / Tea Party Bewegung), dem EU-Abgeordneten Philip Clayes (Vlaams Belang), sowie Abgeordneten der Dänischen Volkspartei und aus den Niederlanden wurde eine gemeinsame Situationsbeschreibung der Einwanderungsproblematik in Europa und den USA durchgeführt. Der US-Vertreter Taylor Rose machte hierbei deutlich, dass das von den Medien gezeichnete Bild des erfolgreichen multikulturellen „Schmelztigels USA“ in keiner Weise der Realität entsprechen würde. Vielmehr gäbe es ähnliche Probleme mit Migrantengewalt, ethnischer Ghettobildung etc. wie in Europa.

Im Rahmen einer großen Abschlussverranstaltung mit über 1000 Besuchern stießen am Sonntagnachmittag noch weitere Pro-Vertreter zum Kongress hinzu, u.a. der Pro-NRW-Vize Kevin Hauer und die Stadträte Bernd M. Schöppe und Stephan Hövels, die dort auch die Gelegenheit nutzten, bei den Teilnehmern aus ganz Flandern ordentlich die Werbetrommel für den 7. Mai in Köln zu rühren.

Die Pro-Bewegung war mit einem eigenen Stand auf der Großveranstaltung des Vlaams Belang in Antwerpen vertreten.

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