Israelische Delegation wird am Marsch für die Freiheit teilnehmen!

Patriotische Politiker aus Deutschland und Israel setzten gestern in Gelsenkirchen ein historisches Zeichen der Aussöhnung und Verständigung sowie der Zusammenarbeit im Kampf gegen eine Gefahr, die beide Staaten gleichermaßen bedroht: die Gefahr des radikalen Islams, des islamistischen Terrors und der Unterwanderung westlich geprägter Demokratien in Europa und im Nahen Osten durch Islamisten.

Auf Einladung des internationalen Sekretärs der Pro-Bewegung Patrik Brinkmann waren dazu aus Israel der Außenbeauftragte der Provinz Samarien, David Ha’ivri, Professor Hillel Weiss und der renommierte Buchautor und Rabbi Shalom Dov Wolpo angereist. Auf deutscher Seite nahmen der Vorsitzende der Republikaner, Dr. Rolf Schlierer, und der Vorsitzende der Pro-Bewegung,  Markus Beisicht, an der Spitze ihrer jeweiligen Delegationen an den Beratungen und der abschließenden Abendveranstaltung in Schloss Horst teil.

Eine freiheitliche Rechte ohne Antisemitismus ist nun Wirklichkeit geworden: Identitäre und islamkritische Politiker aus Deutschland und Israel auf Schloss Horst in Gelsenkirchen (v.l.): Jörg Uckermann, Dr. Rolf Schlierer, Markus Wiener, Kevin Hauer, Gereon Breuer, David Ha’ivri, Shalom Dov Volpo, Hillel Weiss, Markus Beisicht und Patrik Brinkmann.

Während des Tages fand ein umfangreicher Informationsaustausch über die Situation in Israel bzw. Deutschland aus erster Hand statt. Von den Mainstream-Medien verbreitete Klischeebilder von beiden Seiten konnten vollumfänglich ausgeräumt werden. Die israelischen Gäste bedankten sich ausdrücklich für die freundliche Aufnahme und betonten, wie absurd und wahrheitswidrig die in den Medien immer wieder verbreiteten Rechtsextremismus- und Antisemitismusvorwürfe gegen die Pro-Bewegung seien. Umgekehrt wunderten sich die deutschen Teilnehmer über das negative Zerrbild identitärer israelischer Kräfte in europäischen Medien.  Beide Seiten kamen überein, den nun aufgenommenen freundschaftlichen Gesprächsfaden weiter zu führen und die deutsch-israelischen Beziehungen in Zukunft nicht mehr alleine linken Multkulti-Ideologen zu überlassen.

Aber auch ganz konkret wird die Zusammenarbeit im Kampf gegen die islamistische Bedrohung mit Leben gefüllt werden: Eine Gegeneinladung der israelischen Seite an die Pro-Bewegung nach Israel und in das Siedlungsgebiet Samarien wurde bereits ausgesprochen und angenommen. Und am 7. Mai wird sich eine hochrangige israelische Delegation am Marsch für die Freiheit in Köln beteiligen!

Das Besuchsprogramm der Konferenz wurde heute Vormittag mit einem Empfang in Köln und dem Besuch des Rathauses fortgesetzt, bevor die israelischen Gäste zu einer parlamentarischen Einladung nach Flandern weiter reisten.

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