Marsch für die Freiheit: Totalitärer Ungeist fordert „Kein Kölsch für Nazis“

Wenn sich Bildungsferne und totalitärer Ungeist paaren, dann entstehen Aktionen und Bündnisse wie etwa die Initiative „Kein Kölsch für Nazis“, die sich grotesker Weise ausgerechnet gegen die Pro-Bewegung und den Marsch für die Freiheit am 7. Mai richtet. Bereits zum ersten Anti-Islamisierungskongress 2008 zwang diese Initiative Kölner Gastwirte unter die „politisch-korrekte“ Knute und forderte sie auf, Teilnehmer des Kongresses nicht zu bewirten. Manche Gastwirte frönten freiwillig dem totalitären Ungeist, viele beugten sich lediglich dem „politisch korrekten“ Gesinnungsdruck und schlossen sich quasi unter Gruppenzwang der Initiative an.

Auch der Marsch für die Freiheit, den die Pro-Bewegung am 7. Mai mit mehreren tausend Teilnehmern aus dem In- und Ausland durch die Kölner Innenstadt durchführen wird, ist gewissen linksdrehenden Gastronomen (mit wenig sozialistischen Getränkepreisen freilich) Anlass, ihre Initiative von 2008 neu aufzulegen. Auf der Internetseite der Initiative findet sich bereits eine Auflistung der Kneipen und Restaurants, die sich dem totalitären Ungeist erneut gebeugt haben und politisch Andersdenkende durch Nichtbewirtung nun gezielt diskriminieren wollen.

Judith Wolter

„Jeder Bürger, der seine Freiheitsrechte schätzt, findet hier eine Auflistung der Kneipen und Restaurants, die er wahrscheinlich nie wieder besuchen möchte“, kommentiert die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter das rassistische Treiben der Initiative. „Denn wer Andersdenkende durch solche Methoden gezielt diskriminiert, der handelt in politischer Hinsicht rassistisch und schlägt sich auf die Seite derer, die schon mehrfach in dunklen Zeiten der deutschen Geschichte die Freiheit der Bürger bedrohten. Das Ergebnis kennen wir. Es darf sich niemals wiederholen, egal unter welchem Vorzeichen“, so die 32jährige Anwältin weiter.

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