Linksextreme Mobilisierung gegen Marsch der Freiheit beginnt

Die linksextremen Feinde der Freiheit sind aufgeschreckt: Sie werten den von der Pro-Bewegung organisierten „Marsch für die Freiheit“ am 7. Mai in Köln als Affront und machen jetzt landesweit mobil.  22 Parteien, Organisationen und Initiativen rufen inzwischen gemeinsam zur Mobilisierung gegen die freiheitliche Großdemonstration für mehr Meinungs- und Versammlungsfreiheit auf.

Selbst die eigentlich zur Überparteilichkeit angehaltenen Kölner Schülervertretungen verfassen derzeit einen eigenen Aufruf, der sich eng an den zentralen linksextremen Aufruf anlehnen soll! Ein Skandal, der noch einmal die Fremdsteuerung und Unterwanderung dieses Organs durch linke Jugend- und Parteiorganisationen verdeutlicht!

Unter dem dem Motto Aufstehen – hinsehen – dazwischen gehen
soll offenbar erneut zur Aushebelung der demokratischen Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit aufgerufen werden. Zumindest lassen abenteuerliche und beleidigende Aufforderungen wie „den
Rassisten- Aufmarsch von Pro Köln/NRW stoppen“ darauf schließen.

Es bleibt also dabei: Nie zuvor war es wichtiger und aktueller, für mehr Freiheit und Demokratie auf die Straße zu gehen, gerade in Nordrhein-Westfalen und Köln! Denn nicht nur in arabischen Staaten ist die Demokratie bedroht und werden Oppositionelle von gewaltbereiten  Gegendemonstranten  attackiert. Hiergegen gilt es Flagge zu zeigen am 7. Mai 2011!

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