Marsch für die Freiheit muss auch ein Marsch für Religionsfreiheit sein

Vergangene Woche war der Internationale Sekretär der Pro-Bewegung, Patrik Brinkmann, zu politischen Gesprächen nach Israel eingeladen. Nach der Auswertung der dort geführten Gespräche und Beobachtungen regte Brinkmann eine thematische Vertiefung des Marsches der Freiheit an:

Gemeinsam am Verhandlungstisch: Pro-Bewegung und die FPÖ (links), die israelischen Gastgeber (mitte) sowie Kent Ekeroth (Schwedendemokraten) und die Berliner Ex-CDU-Politiker René Stadtkewitz und Marc Doll.

Gemeinsam am Verhandlungstisch: Pro-Bewegung und die FPÖ (links), die israelischen Gastgeber (mitte) sowie Kent Ekeroth (Schwedendemokraten) und die Berliner Ex-CDU-Politiker René Stadtkewitz und Marc Doll.

„Der Marsch für die Freiheit muss auch ein Marsch für die Religionsfreiheit und für die Bewahrung der Identität sein. Durch die Islamisierung bekommen wir es in Europa mit einem zunehmenden Antisemitismus und einer antichristlichen Haltung zu tun. In Israel konnte ich erleben, mit wie viel Kraft die identitären Werte verteidigt werden. Insofern sollte der Marsch für die Freiheit auch ein Zeichen dafür sein, dass man eben diese Werte auch in Europa verteidigt.

Zurzeit richtet sich ein aggressiver und radikaler Islam noch hauptsächlich gegen das Judentum. Aber auch mit den Anschlägen auf koptische Christen zeigt sich bereits jetzt, dass religiöse Intoleranz in alle Richtungen geht. Antisemitismus und antichristliche Haltungen müssen zur Bewahrung der Freiheit in ihre Schranken gewiesen werden.“

Markus Beisicht begrüßte als Vorsitzender der Pro Bewegung diese thematische Vertiefung, die den Geist des Freiheitsmarsches unterstreiche. Ebenso unterstützte in einer ersten Erklärung der Vorsitzende der Republikaner, Dr. Rolf Schlierer, diesen Vorstoß.

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