Marsch der Freiheit: Linksextreme aufgeschreckt, Polizei bereits in Alarmbereitschaft

Der Marsch für die Freiheit am 7. Mai 2011 quer durch die Kölner Innenstadt wirft seine langen Schatten voraus:  Heute und morgen wird auf einer sogenannten “spektenübergreifenden Antifa-Konferenz” im Kölner Bürgerzentrum “Alte Feuerwache” über Gegenaktivitäten gegen das freiheitliche Großereignis beraten werden. Wie diese “Gegenaktivitäten” in der Regel aussehen und wie “friedlich” diese ablaufen, konnte man in Köln während der beiden Anti-Islamisierungskongresse beobachten. Kein Wunder also, dass auch die Kölner Polizei schon in Alarmbereitschaft ist. Bereits Ende letzten Jahres fand das erste Kooperationsgespräch zwischen Pro Köln als Veranstalter und dem Polizeipräsidium statt und aus Kölner Beamtenkreisen ist zu vernehmen, dass für den Zeitraum der freiheitlichen Großveranstaltung eine allgemeine Urlaubssperre verhängt worden sei.

Diese vorausschauende Umsicht ist angesichts der kriminellen Energie der organisierten Linksextremisten lobenswert und auch absolut nötig. Musste die Kölner Polizeiführung aufgrund ihres misslungenen Einsatzes während des 1. Anti-Islamisierungskongresses doch heftige Prügel vor Gericht beziehen. Die unverantwortliche Deeskalationsstrategie gegenüber linken Gewalttätern und Blockierern führte zu zahlreichen Verletzten bei den eingesetzten Beamten und friedlichen Kongressteilnehmern. Das rechtswidrige Verbot der friedlichen und ordnungsgemäß angemeldeten Versammlung der Pro-Bewegung auf dem Heumarkt setzte dem ganzen dann noch die Krone auf und hielt logischer Weise im Nachgang auch einer gerichtlichen Überprüfung durch dasVerwaltungsgericht Köln nicht stand.

Ein Marsch für Meinungs- und Versammlungsfreiheit ist also allein schon aus diesem Grund mehr als angebracht in Köln. Die Demoroute wird dabei auch bewusst an den Schauplätzen der skandalösen Ereignisse von damals vorführen und u.a. über die Deutzer Brücke und den Heumarkt gehen, wo eine Zwischenkundgebung abgehalten werden wird.

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