Auch Susanne Winter auf dem Marsch für die Freiheit

Auch die bekannte Islamkritikerin Dr. Susanne Winter, die aufgrund islamistischer Morddrohungen bereits viele Monate unter Polizeischutz leben musste, erklärte nun ihre Bereitschaft, am 7. Mai 2011 am Marsch für die Freiheit in Köln teilzunehmen.

Die FPÖ-Nationalratsabgeordnete schloss sich heute dem zentralen Demonstrationsaufruf der Pro-Bewegung an, den inzwischen 60 freiheitliche Politiker und Publizisten unterstützen, darunter prominente Parteiführer wie HC Strache oder Filip Dewinter, zahlreiche EU- und Parlamentsabgeordnete aus ganz Europa, drei ehemalige Mitglieder des Deutschen Bundestages sowie über zwei Dutzend amtierende Kreistagsabgeordnete und Stadträte aus ganz Nordrhein-Westfalen und angrenzenden Bundesländern.

“Die Unterstützung für den Marsch der Freiheit ist wirklich phänomenal und übersteigt all unsere Erwartungen”, freut sich der Vorsitzende der Pro-Bewegung Markus Beisicht. “Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, das Recht zur Kritik an etablierter Politik, Überfremdung und Islamisierung – all das bewegt die Menschen zu hunderttausenden. Und wir schmieden dazu mit unseren Partnern in Deutschland und ganz Europa die politische Speerspitze! 

Die Zusage von Susanne Winter, mit der ich schon einen spektakulären Wahlkampfauftritt in Graz absolvieren konnte, freut mich ganz besonders. Ist Frau Winter doch aufgrund ihrer mutigen islamkritischen Aussagen in der Vergangenheit bereits zu einer Zielscheibe der radikalen Islamisten geworden und musste deshalb monatelang unter dem Schutz der österreichischen Polizeispezialeinheit Cobra leben. Die Unterstützung durch eine solche Ikone der Meinungsfreiheit verleiht diesem Marsch eine zusätzliche Bedeutung, die unserem Anliegen für mehr Freiheit gut tun wird.

Schon jetzt bestätigt sich auf jeden Fall, dass die Demonstration am 7. Mai in Köln zum freiheitlichen Großereignis des Jahres 2011 werden wird und wir zusammen mit mehreren tausend Bürgern aus ganz Europa ein machtvolles Zeichen für mehr Demokratie und Meinungsfreiheit setzen werden!”

Hier gehts zum zentralen Demonstrationsaufruf “Auf nach Köln!” und der vollständigen Unterstützerliste.

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